Freitag, 3. November 2017

Syracuse - Woodbury - New York - Detmold

Der letzte Tag, es geht zurück nach New York. Der Flieger geht um 23:20, genug Zeit um auf unserem Weg zum Flughafen JFK noch im Woodbury Premium Outlet einen Einkaufsstopp einzulegen. Wir können uns sogar Zeit lassen.
Bei Abfahrt ist das Wetter noch richtig ungemütlich.



Als wir ca. 300 km weiter im Outlet ankommen ist es sonnig mit 21 Grad.





Die letzte Fahrt zum Flughafen steht nun an. Es passt immer noch alles in den Wagen.



Bei Dunkelheit erreichen wir New York. Die Fahrt bietet noch den ein oder anderen Eindruck der Skyline von Manhatten, dazu auch den ein oder anderen Stau. 

Nach genau 3825 Milen oder 6156 km geben wir den Wagen an der Vermietstation wieder ab, es ist Punkt 20:00 !

Der Rest verläuft unspektakulär. Lange warten am Security Check. Unser Flieger geht pünktlich raus. Keine 7 Stunden später landen wir in Frankfurt. Nun noch nach Hannover, auch das ist halbwegs pünktlich.



Gegen 17:30 bin ich dann als letzter zuhause.

Ein super Trip mit vielen Eindrücken ist zu Ende. Probleme = Keine ! Ich komme mir vor als wäre ich länger weg gewesen, wie immer bei so einer Tour. Lediglich das Wetter hätte hier und da besser sein können, aber wir haben dennoch immer das Beste draus gemacht ! Und es gab ja auch super schöne Tage. Muss man halt in den Breiten im Herbst mit rechnen ...

Mittwoch, 1. November 2017

Toronto - Syracuse USA

Es geht zurück in die USA und damit schon wieder in Richtung New York. Das Ende unseres kleinen Road Trips naht. Wir lassen uns Zeit und checken gegen neun aus unserem Hotel aus.


Unser nächstes kleines Highlight aus der Rückteise sind die Niragara Fälle. Ein Fotostop auf der Kanadaseite,


Grenzübergang „Rainbowbridge“ zurück in die USA, ohne irgendwelche Probleme,



Fälle von der USA Seite aus. Hat sich nichts verändert verglichen mit 2009, als ich schon mal hier war.


Die kostenlose Parkzeit von 20 Minuten reicht für ein paar Fotos.

Weiter geht es nach Syracuse. Wir kommen gegen 16:00 ungewöhnlich früh im Hotel an.
Zu besichtigen gibt es nichts mehr.  Auf dem Weg zum nächstgelegenen „Longhorn Steakhaus“ geht es noch mal durch einen Supermarkt. 

An unserem letzten Abend gibt es noch mal ein lecker Steak.


Pappsatt 23 km zurück ins Hotel. Unsere letzte Nacht in den USA.

Dienstag, 31. Oktober 2017

Montreal - Toronto

Weiter geht´s !
Nach einem kleinen Frühstück im Hotel, oder auch im Restaurant von gestern Abend, nach Toronto. Unser letzter Stop in Kanada.


Wir erreichen Toronto dann gegen 15:30. auf dem Zettel steht der CN Tower. Wir finden ein Parkhaus in der Nähe, gehen zum Turm, kaufen Tickets, fahren hoch. Und alles ohne anstehen. Nebensaison kann auch schön sein !





Danach erkunden wir noch etwas das Drumherum, kein Vergleich zu Québec und Montreal! Vom Eindruck her ist Toronto Downtown sehr modern aber auch irgendwie „kalt“, wobei warm war es auch nicht wirklich mit 7 Grad.


Bei Anbruch der Dunkelheit fahren wir zum Hotel und checken ein. Abendessen heute im 
St. Louis Bar & Grill. Es gibt noch einmal Poutine ! Pommes, Bratensoße, Käse. Grüner Papria, Röstzwibeln, pulled Pork ... komplett irre Mischung, schmeckt aber !


Der Abend klingt mit einem Absacker an der Hotelbar aus. 

Montag, 30. Oktober 2017

Québec - Montreal


Heute war mal ausschlafen angesagt. Kalli hat Geburtstag, also bekommt er von Anica und mir ein kleines Geburtstagsständchen gesungen.

Der Weg nach Montreal ist kurz verglichen mit den letzten Tagen, also können wir uns etwas Zeit lassen. Nach einem Frühstück bei „Cora“ fahren wir gehen 11:00 erst los.


Als Früstück gibt es heute mal regionales. Poutine gilt als regionale Spezialität, am ehesten vergleichbar mit Currywurst Pommes bei uns. Gibt es an jeder Ecke und zu jeder Zeit.

Auf der Strecke haben wir dann miesestes Wetter, zum Glück klart es auf als wir in unserem Hotel ankommen !


Als ich das Hotel buchte war ich mir nicht sicher wie es sein würde. Die Sorge war aber völlig unberechtigt, sehr hübsches Hostel ! Alles ok und die Lage ist ziemlich zentral. Regnen tut es auch nicht mehr.

Wir ziehen los und erkunden die Stadt. Zu Fuß geht es durch das Cartier Latin ins Zentrum.




Kleiner Höhepunkt ist die Kirche Notre Dame de Montreal.



Mit der Metro dann zum Atwater Market, ganz nett aber schon kurz vor Schluss. Es reicht für einen Espresso.

Wir entschließen uns noch auf den Mont Real zu ubern. Kurz nach Sonnenuntergang kommen wir an und haben noch einen schönen Blick über die Stadt.

Wir ubern weiter zurück ins Hotel. Die Frage ist, wo was essen. Nach intensiver Suche auf TripAdvisor entschliessen wir uns für den Thailänder quasi unter unserem Hotelzimmer. Super Wahl, lecker und sehr authentisch! Scharf ... ! Dank an Kalli für die Einladung !!



Morgen verlassen wir französisch Kanada. Québec und Montreal waren auf jeden Fall eine Stippvisite wert ! Es fühlt sich wirklich an als wäre man in Frankreich, mehr noch in Québec als in Montreal. Schade, dass das Wetter in Québec alles andere als gut war, dafür hatten wir in Montreal jetzt aber wieder Glück ! 


Sonntag, 29. Oktober 2017

Fredericton - Québec

Heute wird wieder früh gestartet. Um 6 Uhr gibt es Frühstück und um kurz nach 7 Uhr sind wir schon wieder auf dem Trans-Kanada Highway unterwegs in Richtung Québec. Erneut wechseln wir wieder die Zeitzone und gewinnen dadurch eine Stunde.
Je näher wir Québec kommen, je schlechter wird leider auch das Wetter. Das nächste Tief ist wieder unseres.

Wir setzen mit der Fähre von Lévis über nach Québeck.



Angekommen sind wir quasi schon Mitten in der Altstadt. Sehr hübsche Innenstadt, die mehr an Frankreich als an Kanada erinnert. Ganz untypisch zu dem was wir bisher gesehen haben.


Nach einem Tipp suchen wir das Retaurant "Le Bureau de Poste" auf, wirklich lecker und jedes Gericht 4,95 CAN $.


Danach geht es bis zum Einbruch der Dunklheit durch die Stadt. Immerhin hört es kurz auch mal auf zu regnen.






Dann geht es in unser Hotel. Eine heiße Dusche tut gut!

Morgen geht es dann weiter nach Montreal, Kanada im Sprint sozusagen. Der Wetterbericht verspricht auch hier gar nichts gutes. Wir müssen einfach mal schauen was wir draus machen ...

Anica und Kalli sind noch im Hotel etwas essen. Ich bin noch satt vom späten Mittag und lasse einfach mal aus.

Samstag, 28. Oktober 2017

Sydney - Fredericton

Heute war mal ausschlafen angesagt. Wir fahren erst gegen 11:00 los. Die Strecke nach Fredericton verspricht keine großen Highlights. Das Wetter ist traumhaft schön, daher entschließen wir uns ein gutes Stück des Weges nach New Glasgow auf dem Sunrise Trail zu fahren. Schöne Strecke mit ein paar netten Stops.







Bei Sonnenuntergang erreichen wir wieder den Trans-Kanada Highway. Gegen 21:00 ist dann unsere Unterkunft für heute Abend erreicht.

Anica und Kalli gehen noch etwas essen, ich selber bleibe im Hotel. Wir essen viel, da kann ich auch mal auslassen.

Heute vo einem Jahr bin ich mit Kalli nach Asien aufgebrochen, wie schnell doch so ein Jahr vergeht !



Freitag, 27. Oktober 2017

Darthmouth - Cape Breton NP - Sydney

Ein Blick am Morgen auf die Wetterapp verheißt schönes Wetter ab Mittag im Nationalpark. Also machen wir uns nach dem Frühstück auf, immerhin liegen wieder ca. 650 km vor uns. Bei schlechter Wetterprognose hätten wir uns das überlegt und uns eher für Halifax entschieden. Ein wenig schade ist es schon, dass wir hier im Grunde nichts gesehen haben. Gestern Abend im Dunkeln angekommen und heute morgen im dunkeln schon wieder weg.


Zum Mittagessen entscheiden wir uns für eine kanadische Fast Food Kette, gar nicht mal schlecht.


Kurz danach erreichen wir den Cabot Trail die in einem Rundkurs um den Nationalpark führt.


Gegen 13:00 ist dann der Parkeingang erreicht, und da Kanada 150 Jahre Unabhängigkeit feiert ist jeder Nationalpark kostenlos ! Pünktlich ist auch das Wetter endlich wieder super.


Die Bilder sprechen für sich !









Gegen 20:00 erreichen wir dann unser Hotel in Sydney. Schräg gegenüber gibt es dann noch ein super Abendessen !




Mal wieder ein komplett voller Tag. Todmüde. 
Morgen geht es nach Quebec mit Zwischenstopp in Fredericton. Wieder ein ganz schöner Ritt, aber es ist ja auch ein Roadtrip.